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Nachrichten zum Wohnbau
Online seit heute
Nahost-Konflikt treibt Baukosten: Ohne Stoffpreisgleitklauseln droht Investitionsstau
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mehr…Hohe Spritpreise: Bauwirtschaft kritisiert Entlastungsprämie
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Die Bauwirtschaft Baden-Württemberg reagiert mit Unverständnis auf die vom Koalitionsausschuss beschlossene steuer- und abgabenfreie Entlastungsprämie in Höhe von 1.000 Euro für Arbeitnehmer. "Die Prämie ist zwar freiwillig, setzt Unternehmen aber durch die Erwartungshaltung der Beschäftigten massiv unter moralischen Druck. Eine solche zusätzliche Kostenbelastung ist in der momentanen Lage Gift insbesondere für kleine und mittlere Betriebe in der Bauwirtschaft. Die Bauunternehmen haben schließlich selbst mit den enormen Preissteigerungen bei Energie und Baumaterialien zu kämpfen, die durch den Irankrieg verursacht werden", erklärt Hauptgeschäftsführer Thomas Möller.
Explodierende Kosten setzen Baumittelstand zunehmend unter Druck
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Die Preise an den Zapfsäulen erreichen neue Höchststände - mit spürbaren Folgen weit über den Individualverkehr hinaus. Während Verbraucher die Belastung unmittelbar im Alltag erleben, geraten auch Bauunternehmen zunehmend unter erheblichen Kostendruck. Drastische Preissprünge bei energie- und rohölbasierten Produkten wie Bitumen und Diesel erschweren die Kalkulation von Bauprojekten erheblich und entziehen sich einer verlässlichen Prognose.
mehr…Online seit 10. April
Heizungsgesetz: Bundesregierung muss endlich liefern
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mehr…Online seit 9. April
Bezahlbaren Wohnungsbau beschleunigen
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mehr…Trendwende bestätigt - Eigentumswohnungen stabilisieren sich, Miethausmarkt bietet Anlegern seltenes Einstiegsfenster
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mehr…Online seit 8. April
Abnahmeklausel unwirksam: Mängelansprüche verjähren in 30 Jahren!
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BauGB-Novelle: Richtige Ansätze, aber noch kein echter "Bau-Turbo" für bezahlbaren Wohnraum
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mehr…Kosten und Komfort im Blick: Wo sparen bei der Fertighausplanung sinnvoll ist
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mehr…Online seit 2. April
Aus Leerstand wird Wohnraum
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In Deutschland besteht weiterhin ein großer Bedarf an neuem Wohnraum. Gleichzeitig gibt es in vielen Städten und Regionen leerstehende und unsanierte Gewerbeimmobilien mit wenig Nutzungsperspektive. Das bietet eine große Chance, um durch Umbau und energetische Ertüchtigung umweltschonend klimafreundlichen neuen Wohnraum zu schaffen. Das Bundesbauministerium möchte dabei unterstützen, diese Chance zu nutzen und plant deshalb zum Juli 2026 den Förderstart für das Förderprogramm "Gewerbe zu Wohnen (GzW)". Für das Jahr 2026 stehen 300 Millionen Euro bereit.
mehr…Online seit 30. März
Wohnungsbautag: Weniger diskutieren, einfach mehr bauen
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mehr…Online seit 27. März
Kostensteigerungen und Bürokratie im Wohnungsbau
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mehr…Gegen die Wohnungskrise: Deutschland muss günstiger und dadurch mehr bauen
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Die rote Linie beim Neubau wird gerissen: Experten erwarten in diesem Jahr einen Absturz auf unter 200.000 neu gebaute Wohnungen. Das ist nicht einmal die Hälfte der Neubauwohnungen, die es geben müsste. Gleichzeitig geht auf dem Wohnungsmarkt nichts mehr: Wer umzieht, hat verloren. Selbst wer in eine deutlich kleinere Wohnung wechseln will, zahlt drauf. Die Folge: Der Wohnungsmarkt ist eingefroren. Diese Bilanz zieht der Wohnungsbau-Tag heute in Berlin. Das Fazit des Branchen-Gipfels: Deutschland steckt beim Wohnen in der Krisenstarre.
mehr…Online seit 26. März
Baugewerbe zu Reformplänen: Effizienter Wohnungsbau statt neuer Behörde
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mehr…BDB zum Klimaschutzprogramm 2026: So wird das nichts!
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mehr…VPB: Das Haus mit der Terassentür weit öffnen - ohne Risiken einzugehen
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mehr…Online seit 25. März
Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Januar 2026: -5,1 % zum Vormonat
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Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im Januar 2026 gegenüber Dezember 2025 kalender- und saisonbereinigt um 5,1 % gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, nahm der Auftragseingang im Januar 2026 im Vormonatsvergleich im Hochbau um 5,0 % und im Tiefbau um 5,1 % ab. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich lag der kalender- und saisonbereinigte Auftragseingang von November 2025 bis Januar 2026 um 2,8 % niedriger als in den drei Monaten zuvor (Hochbau: -5,8 %; Tiefbau: 0,0 %).
mehr…Schwache Baunachfrage zu Jahresbeginn
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Das Statistische Bundesamt meldete für das deutsche Bauhauptgewerbe1,2 für den Monat Januar 2026 im Vergleich zum Vorjahresmonat ein reales Orderminus von 4,3 Prozent, zum Vormonat3 sogar von 5,1 Prozent. "Die Belebung der Nachfrage des vergangenen Jahres hat sich zu Jahresbeginn leider nicht fortgesetzt. Insbesondere der Straßenbau hat einen erneuten Rückschlag erlitten. Wir hatten erwartet, dass sich - nach Monaten der Talfahrt - das Orderplus von Dezember auch im Januar fortsetzen würde. Schließlich hat die Politik einiges versprochen, aber wie man nun sieht, bleiben die Effekte leider aus." Mit diesen Worten kommentiert der Hauptgeschäftsführer der BAUINDUSTRIE, Tim-Oliver Müller, die heute (25.03.2026) veröffentlichten Konjunkturindikatoren für den Bau.
mehr…Hamburg nutzt den Bau-Turbo als Chance für Wohnungsbau
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mehr…Online seit 20. März
Verwaltungsvereinbarungen zum Sozialen Wohnungsbau 2026 und 2027 in Kraft getreten
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Die Verwaltungsvereinbarungen für den Sozialen Wohnungsbau und das Junge Wohnen für die Programmjahre 2026 und 2027 sind in Kraft getreten. Alle 16 Bundesländer haben die Vereinbarungen unterzeichnet. Im Programmjahr 2026 stellt der Bund den Ländern insgesamt vier Milliarden Euro zur Verfügung, davon 500 Millionen Euro für das Programm Junges Wohnen. Für das Programmjahr 2027 sollen die Programmmittel weiter aufwachsen auf insgesamt fünf Milliarden Euro. Davon sollen die Programmmittel für das Junge Wohnen auf eine Milliarde Euro verdoppelt werden.
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