Schließen Sie haben soeben den Bereich betreten. Hier bekommen Sie alle für diesen Bereich relevanten Inhalte gefiltert angezeigt. Mit Klick auf "Alle Sachgebiete" links kommen Sie jederzeit wieder zu den ungefilterten Übersichten.

Treffervorschau

Treffer Pfeil

Miete und Pacht

Wohnungseigentum

Wohnbau

Immobilien

Nachbarn

Versicherung

Prozessuales

Steuern
Zielgruppen
Alle Sachgebiete

[Hilfe]

Bei Eingabe mehrerer Suchbegriffe, getrennt durch Leerzeichen, werden Texte gefunden, in denen alle Suchbegriffe vorkommen.

Groß- und Kleinschreibung wird nicht unterschieden.

Sie können den Platzhalter * einsetzen: "pauschal*" findet z.B. auch "Pauschalhonorar".

Bei Eingabe eines Aktenzeichens wird automatisch nach der zugehörigen Entscheidung und weiteren Texten, in denen diese zitiert wird, gesucht, bei Eingabe eines Datums nach allen Entscheidungen mit diesem Verkündungsdatum.

Oder-Suche: geben Sie zwischen mehreren Suchbegriffen ODER ein (großgeschrieben), um Dokumente zu finden, in denen mindestens einer der Begriffe vorgekommt.

Phrasensuche: genaue Wortfolgen können Sie mittels Anführungszeichen (") suchen.

Kostenloses ProbeaboOK
Nachrichtensuche
 nur im Titel
Aktuelles
Meistgelesen
Abnahmeklausel unwirksam: Mängelansprüche verjähren in 30 Jahren!
BGH, 26.03.2026 - VII ZR 68/24
Dokument öffnen Volltext
Rechnung „korrekturbedürftig“: Höhe des Einbehalts?
OLG Hamm, 13.03.2026 - 12 U 138/25
Dokument öffnen Volltext
Die vorkalkulatorische Preisfortschreibung lebt!
OLG Naumburg, 23.12.2025 - 2 U 113/18
Dokument öffnen Volltext
Drosselung der Speicherkapazität ist kein Mangel!
OLG Düsseldorf, 26.02.2026 - 10 W 71/25
Dokument öffnen Volltext
„Hauptauftrag" kommt nicht zu Stande: Vergütung (hier) im Stundenlohn!
OLG Bamberg, 30.01.2025 - 12 U 133/24
Dokument öffnen Volltext
Mängel vor der Abnahme: Keine Verjährung vor vereinbarter Fertigstellung!
OLG Bamberg, 25.06.2024 - 12 U 115/23
Dokument öffnen Volltext
Abnahmeklausel unwirksam: Mängelansprüche verjähren in 30 Jahren!
Dokument öffnen Nachricht (Online seit 8. April)


Neueste Leseranmerkungen
Das Fortschreiben der Ausführungsplanung im Leistungsbild Technische Ausrüstung
Dokument öffnen Langaufsatz
BGH:
Mangelverdacht = Mangel?
Dokument öffnen Beitrag
BayObLG:
Bindefristverlängerung statt Aufhebung!
Dokument öffnen Beitrag
VK Sachsen:
Keine Korrektur "ausschlussreifer" Angebote!
Dokument öffnen Beitrag
Neue Empfehlungen für den Feuchteschutz von erdberührten Bauteilen
Dokument öffnen IBR 2026, 1
Bauteilöffnungen aus der Sicht von Sachverständigen
Dokument öffnen IBR 2026, 111
OLG Frankfurt:
Sorgfaltsanforderungen bei der Preisprüfung?
Dokument öffnen Beitrag
Neueste Beiträge:
OLG Dresden:
Die erste Rate bei Altbausanierungen
Dokument öffnen Beitrag
OLG Dresden:
Geschäftsführer haftet auf Rückzahlung verfrüht geleisteter Raten!
Dokument öffnen Beitrag
BGH:
Keine Formularvollmacht für "freie" Änderung der Teilungserklärung!
Dokument öffnen Beitrag
OLG Düsseldorf:
DIN 1988-200 ist anerkannte Regel der Technik!
Dokument öffnen IBR 2026, 128
OLG Köln:
In der Fahrgasse einer Tiefgarage haben Stützen nichts "verloren"!
Dokument öffnen IBR 2026, 129
OLG Köln:
Eigentumsumschreibung bei Fertigstellungsverzug!
Dokument öffnen IBR 2026, 72
OLG Celle:
Nicht fällige Abschlagszahlungen gefordert: Geschäftsführer der Bauträger-GmbH haftet!
Dokument öffnen IBR 2026, 73
weitere Beiträge
Neueste Volltexturteile:
BGH:
Abnahmeklausel unwirksam: Mängelansprüche verjähren in 30 Jahren!
Dokument öffnen Volltext
LG Frankfurt/Main:
Kann Gemeinschaft ein Abrechnungsverhältnis zum Bauträger herbeiführen?
Dokument öffnen Volltext
BGH:
Keine Formularvollmacht für „freie" Änderung der Teilungserklärung!
Dokument öffnen Volltext
OLG Dresden:
Bauträger-Geschäftsführer haftet auf Rückzahlung verfrüht geleisteter Raten!
Dokument öffnen Volltext
weitere Volltexturteile

Nachrichten zum Wohnbau

Letzte 30 Tage: 20 Nachrichten

20 Nachrichten - (15386 in Alle Sachgebiete)

Abnahmeklausel unwirksam: Mängelansprüche verjähren in 30 Jahren!
Bild
© Kaesler Media - Fotolia.com
Die Verjährung eines Kostenvorschussanspruchs des Bestellers wegen Mängeln beginnt erst mit Abnahme der Werkleistung zu laufen. Schlägt die Abnahme der Werkleistung fehlt, weil die vom Unternehmer (hier: einem Bauträger) vorformulierte Abnahmeklausel wegen unangemessener Benachteiligung des Bestellers unwirksam ist, gilt für die Durchsetzbarkeit des Kostenvorschussanspruchs wegen Mängeln eine zeitliche Obergrenze von 30 Jahren. Das hat der Bundesgerichtshof in seinem heute veröffentlichten Urteil vom 26.03.2026 entschieden.


Online seit 10. April

Heizungsgesetz: Bundesregierung muss endlich liefern
Bild
© Alexxxey - shutterstock.com
Die Bundesregierung wird bis Ostern einen Gesetzentwurf im Kabinett beschließen", hatten die Fraktionsvorsitzenden von CDU/CSU und SPD mit Blick auf das Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) am 24. Februar angekündigt. Dass dies nicht geschah, ist für den Fachverband Sanitär-Heizung-Klima Baden-Württemberg (FV SHK-BW) ein ernstes Signal, nachdem bereits die GMG-Eckpunkte mit einem Monat Verzögerung vorgestellt worden waren. Deshalb fordert der Verband des SHK-Handwerks nun schnellstmöglich drei konkrete Schritte: Eine Verschiebung der Pflicht zu 65 Prozent Erneuerbaren Energien in Großstädten, einen parteiübergreifenden Konsens in der Energiepolitik und eine echte Wahlfreiheit der Heizung für Hausbesitzer.
Dokument öffnen mehr…


Online seit 9. April

Bezahlbaren Wohnungsbau beschleunigen
Bild
© Ralf Geithe - iStock
Anlässlich seines Besuchs bei den Emsländer Baustoffwerken in Haren (Ems) hat sich der niedersächsische Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) über moderne Produktionsverfahren im Mauerwerksbau informiert. Im Mittelpunkt stand die serielle Vorfertigung von Wandtafeln aus Kalksandstein, die eine beschleunigte und qualitätsgesicherte Bauweise ermöglicht.
Dokument öffnen mehr…

Trendwende bestätigt - Eigentumswohnungen stabilisieren sich, Miethausmarkt bietet Anlegern seltenes Einstiegsfenster
Bild
© Eisenhans - Fotolia.com
Die neuesten Zahlen des RDM-Preisspiegels (www.immobilienpreise-berlin.de) zum Stichtag 1. Januar 2026 belegen: Der Berliner Immobilienmarkt hat die Talsohle durchschritten. Erstmals seit dem Zinsschock von 2022 verzeichnen Eigentumswohnungen im Berliner Gesamtdurchschnitt wieder ein leichtes Plus.
Dokument öffnen mehr…


Online seit 8. April

BauGB-Novelle: Richtige Ansätze, aber noch kein echter "Bau-Turbo" für bezahlbaren Wohnraum
Bild
© AndreyPopov - iStock
Angesichts der anhaltend angespannten Lage auf den Wohnungsmärkten in Deutschland sieht der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW im Referentenentwurf zur BauGB-Novelle zwar wichtige Ansätze, aber noch keinen entscheidenden Durchbruch für schnelleres und bezahlbares Bauen.
Dokument öffnen mehr…

Kosten und Komfort im Blick: Wo sparen bei der Fertighausplanung sinnvoll ist
Bild
© M&M - Fotolia
Der Bau eines Eigenheims zählt zu den größten Investitionen im Leben. Daher stellt sich die Frage: Wie viel Haus bekomme ich für mein Geld? Im Fertighausbau können Baufamilien ihr Eigenheim sehr gut an ihrem Budget als auch an ihren persönlichen Bedürfnissen anpassen - von der Wahl der Ausbaustufe mit etwaigen Eigenleistungen über die gewünschte Ausstattung bis hin zu vorgeplanten oder ganz individuellen Grundrissvarianten.
Dokument öffnen mehr…


Online seit 2. April

Aus Leerstand wird Wohnraum
Bild
© franconiaphoto - iStock
Förderprogramm Gewerbe zu Wohnen startet im Juli 2026 / bis zu 30.000 Euro Förderung je Wohneinheit

In Deutschland besteht weiterhin ein großer Bedarf an neuem Wohnraum. Gleichzeitig gibt es in vielen Städten und Regionen leerstehende und unsanierte Gewerbeimmobilien mit wenig Nutzungsperspektive. Das bietet eine große Chance, um durch Umbau und energetische Ertüchtigung umweltschonend klimafreundlichen neuen Wohnraum zu schaffen. Das Bundesbauministerium möchte dabei unterstützen, diese Chance zu nutzen und plant deshalb zum Juli 2026 den Förderstart für das Förderprogramm "Gewerbe zu Wohnen (GzW)". Für das Jahr 2026 stehen 300 Millionen Euro bereit.
Dokument öffnen mehr…


Online seit 30. März

Wohnungsbautag: Weniger diskutieren, einfach mehr bauen
Bild
© HaraldBiebel - iStock
Zum heutigen Wohnungsbau-Tag erklärt Wolfgang Schubert-Raab, Präsident Zentralverband Deutsches Baugewerbe: "Der Bund muss beim Wohnungsbau jetzt Tempo machen. Es vergehen von der Planung über die Genehmigung bis zur Fertigstellung einer Wohnung in der Regel 18 bis 24 Monate. Das heißt: Damit der Wohnungsbau in dieser Legislaturperiode noch Fahrt aufnimmt, brauchen wir schnellstmöglich verlässliche und wirtschaftlich tragfähige Rahmenbedingungen.
Dokument öffnen mehr…


Online seit 27. März

Kostensteigerungen und Bürokratie im Wohnungsbau
Bild
© photo 5000 - Fotolia.com
Im Wohnungsbau explodieren die Kosten - Bau- und Planungsrecht sind bei der Entwicklung von Wohnprojekten nicht hilfreich. Zu diesen Einschätzungen kamen die zu einem öffentlichen Fachgespräch des Parlamentarischen Beirats für nachhaltige Entwicklung und Zukunftsfragen am Mittwoch geladenen Sachverständigen.
Dokument öffnen mehr…

Gegen die Wohnungskrise: Deutschland muss günstiger und dadurch mehr bauen
Bild
© Ralf Geithe - iStock
Absturz auf unter 200.000 Neubau-Wohnungen droht -Mangel an kleinen Wohnungen verschärft Krise enorm

Die rote Linie beim Neubau wird gerissen: Experten erwarten in diesem Jahr einen Absturz auf unter 200.000 neu gebaute Wohnungen. Das ist nicht einmal die Hälfte der Neubauwohnungen, die es geben müsste. Gleichzeitig geht auf dem Wohnungsmarkt nichts mehr: Wer umzieht, hat verloren. Selbst wer in eine deutlich kleinere Wohnung wechseln will, zahlt drauf. Die Folge: Der Wohnungsmarkt ist eingefroren. Diese Bilanz zieht der Wohnungsbau-Tag heute in Berlin. Das Fazit des Branchen-Gipfels: Deutschland steckt beim Wohnen in der Krisenstarre.
Dokument öffnen mehr…


Online seit 26. März

Baugewerbe zu Reformplänen: Effizienter Wohnungsbau statt neuer Behörde
Bild
© photo 5000 - Fotolia.com
Die heute (25.03.2026) von Vizekanzler Klingbeil in einer Grundsatzrede zur Modernisierung Deutschlands bei der Bertelsmann-Stiftung in Berlin geäußerten Reformpläne kommentiert Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe:
Dokument öffnen mehr…

BDB zum Klimaschutzprogramm 2026: So wird das nichts!
Bild
© Tricky_Shark - shutterstock.com
Die Bundesregierung hat heute (25.03.2026) ihr Klimaschutzprogramm 2026 veröffentlicht. Sie setzt im Gebäudebereich an wichtigen Punkten an - etwa bei der Bundesförderung für effiziente Gebäude, der Wärmewende, der energetischen Stadtsanierung und der sozialen Flankierung. Das ist richtig. Aber für eine echte Bauwende reichen das Programm und seine Finanzierung absolut nicht aus!
Dokument öffnen mehr…

VPB: Das Haus mit der Terassentür weit öffnen - ohne Risiken einzugehen
Bild
© VPB
Mit dem Frühling zieht es Menschen wieder nach draußen. Wer ein Eigenheim bewohnt, möchte wieder auf die Terrasse. Für viele soll es mindestens eine doppelflügelige Tür sein oder ein noch weiter zu öffnendes Fensterelement, um innen und außen zu verbinden und Essen herauszubringen. "Die Norm fordert zum Schutz gegen Witterung, Feuchtigkeit und Schlagregen einen Höhenunterschied von 15 Zentimetern zwischen Wohnzimmer und Terrasse - den will aber keiner haben", weiß Architekt und Bausachverständiger Thomas Penningh, der das Regionalbüro Braunschweig des Verbands Privater Bauherren (VPB) leitet. "Alternativ gibt es eine Rinne, mit der man die Wasser führende Ebene reduzieren kann, dann ist der Höhenunterschied vielleicht sieben oder acht Zentimeter tief."
Dokument öffnen mehr…


Online seit 25. März

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Januar 2026: -5,1 % zum Vormonat
Bild
© Michael Mayer
Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,3 % gesunken

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im Januar 2026 gegenüber Dezember 2025 kalender- und saisonbereinigt um 5,1 % gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, nahm der Auftragseingang im Januar 2026 im Vormonatsvergleich im Hochbau um 5,0 % und im Tiefbau um 5,1 % ab. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich lag der kalender- und saisonbereinigte Auftragseingang von November 2025 bis Januar 2026 um 2,8 % niedriger als in den drei Monaten zuvor (Hochbau: -5,8 %; Tiefbau: 0,0 %).
Dokument öffnen mehr…

Schwache Baunachfrage zu Jahresbeginn
Bild
© docter_k - shutterstock.com
Reale Aufträge im Minus, Wohnungsbau und Straßenbau wieder eingebrochen

Das Statistische Bundesamt meldete für das deutsche Bauhauptgewerbe1,2 für den Monat Januar 2026 im Vergleich zum Vorjahresmonat ein reales Orderminus von 4,3 Prozent, zum Vormonat3 sogar von 5,1 Prozent. "Die Belebung der Nachfrage des vergangenen Jahres hat sich zu Jahresbeginn leider nicht fortgesetzt. Insbesondere der Straßenbau hat einen erneuten Rückschlag erlitten. Wir hatten erwartet, dass sich - nach Monaten der Talfahrt - das Orderplus von Dezember auch im Januar fortsetzen würde. Schließlich hat die Politik einiges versprochen, aber wie man nun sieht, bleiben die Effekte leider aus." Mit diesen Worten kommentiert der Hauptgeschäftsführer der BAUINDUSTRIE, Tim-Oliver Müller, die heute (25.03.2026) veröffentlichten Konjunkturindikatoren für den Bau.
Dokument öffnen mehr…

Hamburg nutzt den Bau-Turbo als Chance für Wohnungsbau
Bild
© photo 5000 - Fotolia.com
Hamburg hat nach Angaben von Bausenatorin Kare Pein auf Grundlage des von der Bundesregierung vor vier Monaten beschlossenen Bau-Turbos rund 750 Baugenehmigungen und Bauvorbescheide erlassen. Durch den "Befreiungs-Bau-Turbo" seien in Hamburgs Bezirken 405 Wohnungen genehmigt und 341 Wohnungen positiv beschieden worden. Weitere 1.100 Wohneinheiten befänden sich derzeit in Prüfung.
Dokument öffnen mehr…


Online seit 20. März

Verwaltungsvereinbarungen zum Sozialen Wohnungsbau 2026 und 2027 in Kraft getreten
Bild
© photo 5000 - Fotolia.com
Sozialer Wohnungsbau hat sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen Stabilitätsanker für den gesamten Wohnungsbau entwickelt

Die Verwaltungsvereinbarungen für den Sozialen Wohnungsbau und das Junge Wohnen für die Programmjahre 2026 und 2027 sind in Kraft getreten. Alle 16 Bundesländer haben die Vereinbarungen unterzeichnet. Im Programmjahr 2026 stellt der Bund den Ländern insgesamt vier Milliarden Euro zur Verfügung, davon 500 Millionen Euro für das Programm Junges Wohnen. Für das Programmjahr 2027 sollen die Programmmittel weiter aufwachsen auf insgesamt fünf Milliarden Euro. Davon sollen die Programmmittel für das Junge Wohnen auf eine Milliarde Euro verdoppelt werden.
Dokument öffnen mehr…

Positiver Start ins Jahr, Unsicherheiten wegen Wetter
Bild
© Ralf Geithe - iStock
Vorsichtiger Aufwärtstrend: Baugenehmigungszahlen steigen leicht

Im Januar 2026 wurden 19.500 Wohnungen bei Neu- und Umbauten von Wohn- und Nichtwohngebäuden genehmigt. Dies war ein Plus von 8,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. "Bei den Genehmigungen für den Neubau von Mehrfamilienhäusern, auf die zwei Drittel des Neubaus entfallen, sehen wir seit 2025 einen vorsichtigen Aufwärtstrend, der sich in diesem Jahr fortsetzen dürfte. Im Januar wurden 10.500 Wohnungen genehmigt. Dies ist ein Plus gegenüber dem Vorjahresmonat um 7,1 Prozent und damit ein hoffnungsvoller Start in das Jahr." Mit diesen Worten kommentiert der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Tim-Oliver Müller, die am 18.03.2026 vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Baugenehmigungszahlen für den Januar 2026.
Dokument öffnen mehr…


Online seit 16. März

Innenraumluftqualität beim Gebäudetyp E - Verbände fordern klare Standards
Bild
© DOC RABE Media - Fotolia
Die Verbände BDH, FGK, ZVSHK, VfW, ZIV, DEN und ZDS fordern, bei der weiteren Ausgestaltung des Gebäudetyps E klare und verlässliche Standards für die Innenraumluftqualität zu verankern. Ziel des neuen Gebäudetyps ist es, Planen und Bauen zu vereinfachen und damit den Wohnungsbau zu beschleunigen. Aus Sicht der Verbände darf diese Vereinfachung jedoch nicht mit einer Absenkung funktionaler, gesundheitlicher und energetischer Mindeststandards einhergehen.
Dokument öffnen mehr…


Online seit 12. März

Wohnungsbau in Bayern ankurbeln für bezahlbaren Wohnraum
Bild
© Ralf Geithe - iStock
Die Wohnungsbaukrise in Bayern verschärft sich. Benötigt würden jährlich rund 70.000 neue Wohnungen, tatsächlich wird seit Jahren deutlich weniger gebaut. Steigende Baukosten bremsen Investitionen, Familien können sich Eigentum kaum leisten und besonders Haushalte mit unteren und mittleren Einkommen finden immer schwerer bezahlbaren Wohnraum.
Dokument öffnen mehr…