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Nachrichten zum Wohnbau
Online seit heute
Verwaltungsvereinbarungen zum Sozialen Wohnungsbau 2026 und 2027 in Kraft getreten
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Die Verwaltungsvereinbarungen für den Sozialen Wohnungsbau und das Junge Wohnen für die Programmjahre 2026 und 2027 sind in Kraft getreten. Alle 16 Bundesländer haben die Vereinbarungen unterzeichnet. Im Programmjahr 2026 stellt der Bund den Ländern insgesamt vier Milliarden Euro zur Verfügung, davon 500 Millionen Euro für das Programm Junges Wohnen. Für das Programmjahr 2027 sollen die Programmmittel weiter aufwachsen auf insgesamt fünf Milliarden Euro. Davon sollen die Programmmittel für das Junge Wohnen auf eine Milliarde Euro verdoppelt werden.
mehr…Positiver Start ins Jahr, Unsicherheiten wegen Wetter
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Im Januar 2026 wurden 19.500 Wohnungen bei Neu- und Umbauten von Wohn- und Nichtwohngebäuden genehmigt. Dies war ein Plus von 8,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. "Bei den Genehmigungen für den Neubau von Mehrfamilienhäusern, auf die zwei Drittel des Neubaus entfallen, sehen wir seit 2025 einen vorsichtigen Aufwärtstrend, der sich in diesem Jahr fortsetzen dürfte. Im Januar wurden 10.500 Wohnungen genehmigt. Dies ist ein Plus gegenüber dem Vorjahresmonat um 7,1 Prozent und damit ein hoffnungsvoller Start in das Jahr." Mit diesen Worten kommentiert der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Tim-Oliver Müller, die am 18.03.2026 vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Baugenehmigungszahlen für den Januar 2026.
mehr…Online seit 16. März
Innenraumluftqualität beim Gebäudetyp E - Verbände fordern klare Standards
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mehr…Online seit 12. März
Wohnungsbau in Bayern ankurbeln für bezahlbaren Wohnraum
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mehr…VPB: Eigenleistungen am Bau mit anderen Gewerken abstimmen
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Weil der Bau eines Eigenheims zunehmend ins Geld geht, legen private Bauherren oft selbst Hand an, um Kosten zu senken. Laien müssen hierfür das nötige Know-how mitbringen, in manchen Bereichen ist auch eine jeweils offizielle Qualifikation gefordert. Es gilt, sich kundig zu machen, zudem ist eine realistische Selbsteinschätzung gefragt. "Einen weiteren wichtigen Aspekt bedenken Laien häufig jedoch nicht", sagt Herbert Oberhagemann, der das Regionalbüro Ahrensburg des Verbands Privater Bauherren e.V. (VPB) leitet. "Die Abläufe am Bau und sich daraus ergebende Verbindlichkeiten mit anderen Gewerken sind ein wichtiger Faktor, der oft unterschätzt wird." Das A und O ist auch hier eine realistische Planung.
mehr…Online seit 10. März
Zur Landtagswahl: Bauwirtschaft fordert schnelle Regierungsbildung
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Die Bauwirtschaft Baden-Württemberg gratuliert den gewählten Abgeordneten zum Einzug in den Landtag und wünscht ihnen viel Erfolg bei der Bewältigung der großen wirtschaftspolitischen Herausforderungen. "Die Bürgerinnen und Bürger haben einen klaren Auftrag zur Regierungsbildung erteilt. Jetzt ist die Politik am Zug. Es gilt, zügig in Sondierungsgespräche zur Aufnahme von Koalitionsverhandlungen einzusteigen. Im Anschluss sollten sich die künftigen Koalitionspartner schnell über die Leitlinien für die Regierungsarbeit einigen", erklärt Thomas Möller, Hauptgeschäftsführer der Bauwirtschaft Baden-Württemberg.
mehr…Baugenehmigungen 2025: Fertigbau kommt schneller aus der Baukrise
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mehr…Online seit 6. März
Brandenburger Koalitionsvertrag: Wege zu weniger Bürokratie und mehr Wohnraum
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mehr…Online seit 4. März
Fertighausbau 2026: Warum jetzt ein günstiger Zeitpunkt ist
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mehr…ZIA sieht starkes Signal für die Bau- und Immobilienwirtschaft: Deutlich verbesserte Zinskonditionen der KfW
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mehr…Online seit 2. März
Bessere Konditionen bei EH55-Plus-Förderung und KFN
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mehr…Online seit 27. Februar
Wohnungsbau ankurbeln - Infrastruktur sanieren - Bürokratie abbauen
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Die Landtagswahl 2026 steht bevor. Die kommende Landesregierung wird vor großen Aufgaben stehen - unter anderem im Wohnungsbau sowie bei Sanierung und Ausbau der Infrastruktur. Wie kann die dringend notwendige Bauwende gelingen? Die Bauwirtschaft Baden-Württemberg benennt konkrete Maßnahmen:
mehr…Gebäudemodernisierungsgesetz: "Es ist gut, dass nun Klarheit herrscht"
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mehr…Online seit 26. Februar
Gebäudemodernisierungsgesetz: Ohne verlässliche Förderung keine Wärmewende im Bestand
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mehr…Artenschutz: Fledermäuse stoppen Wohnungsbau in Berlin
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mehr…Online seit 25. Februar
Reform des Heizungsgesetzes: Kein Ende für Öl- und Gasheizungen
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mehr…Auftragseingang im Bauhauptgewerbe 2025 um 6,8 % höher als im Vorjahr
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Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im Jahr 2025 um 6,8 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Der nominale (nicht preisbereinigte) Auftragseingang lag mit einem Volumen von 113,0 Milliarden Euro um 9,2 % über dem Vorjahresniveau, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt.
mehr…Endlich eine Orientierungsgrundlage zur Wärmewende
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mehr…Baujahr 2025 mit erstem Umsatzplus seit fünf Jahren
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Das Statistische Bundesamt meldete für das deutsche Bauhauptgewerbe1 für den Monat Dezember 2025 im Vergleich zum Vorjahresmonat ein reales Umsatzplus von 5,3 Prozent. Für das Gesamtjahr 2025 ergibt sich für alle Betriebe ein Umsatzplus von preisbereinigt (gerundet) 2,5 Prozent, das ist der erste reale Anstieg seit fünf Jahren.
mehr…Online seit 20. Februar
Kommunen sollten Chancen des Bau-Turbos nutzen
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