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Wenn es gebaut ist, ist es gebaut!
OLG Brandenburg, 12.11.2024 - 2 U 53/24
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Abgeänderte Klausel = Individualvereinbarung?
OLG Hamm, 29.01.2026 - 18 U 53/25
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Kein Mängeleinbehalt "von oben", kein Mängeleinbehalt "nach unten"!
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Teilschlussrechnung nur bei in sich abgeschlossener Teilleistung!
OLG Naumburg, 04.03.2025 - 2 U 50/24
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Nachunternehmer "nachgeschoben": Ausschluss des Angebots?
OLG Celle, 12.02.2026 - 13 W 8/26
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Steckengebliebener Bau : Umfang der Erstherstellungspflicht der Gemeinschaft?
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VK Rheinland:
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Erhöhte Vergütung des Sachverständigen nur mit Zustimmung wenigstens einer Partei
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Ausführungsplaner darf Fehler der Entwurfsplanung nicht "fortschreiben"!
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Steckengebliebener Bau : Umfang der Erstherstellungspflicht der Gemeinschaft?
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© Kaesler Media - Fotolia.com
Der Bundesgerichtshof hat heute entschieden, dass ein Wohnungseigentümer von der Gemeinschaft der Wohnungseigentümer bei einem so genannten steckengebliebenen Bau nach einer Insolvenz des Bauträgers auch die Errichtung der innenliegenden nichttragenden Wände in verputzter Form mitsamt den unter Putz verlegten Leitungen sowie den Anschluss an die zentrale Heizungsversorgung nebst Zuleitungen und Heizkörpern verlangen kann; auf die dingliche Zuordnung dieser Bauteile zum Gemeinschafts- oder Sondereigentum kommt es dabei nicht an.
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Rechtswidrig ausgeschlossener Eigentümer muss sich wehren!
AG Herne, Urteil vom 11.11.2025
1. Bei der Verletzung von Mitwirkungsrechten ist für die Nichtigkeitsfolge vorauszusetzen, dass die betroffenen Mitglieder in besonderer Weise schutzbedürftig und auf die Nichtigkeitsfolge in besonderer Weise angewiesen sind.
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WohnungseigentumWohnungseigentum
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Wann sind Angebote hinreichend bestimmt und vergleichbar?
LG München I, Urteil vom 03.07.2025
1. Der Beschluss über Baumaßnahmen ist hinreichend bestimmt, wenn er erkennen lässt, durch wen welche konkreten Arbeiten zu welchem Preis ausgeführt werden sollen.
2. Die Reihenfolge der Abstimmungsfragen führt nicht zur Anfechtbarkeit eines Beschlusses.
3. Bei...
WohnungseigentumWohnungseigentum
Im Grunde fast immer: "Pro Barrierefreiheit"!
LG Dortmund, Urteil vom 21.11.2025
1. Wenn die Voraussetzungen der Privilegierung in § 20 Abs. 2 WEG vorliegen, hat der Einzelne einen unbedingten Anspruch auf Fassung eines zustimmenden Beschlusses ("Ob"); den Wohnungseigentümern bleibt (nur) hinsichtlich der "Durchführung" (="Wie") ein Entscheidungsspielraum;...
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Übertragung der Versammlungsleitung möglich?
LG München I, Urteil vom 08.05.2025
1. Regelmäßig ist der Verwalter berechtigt und verpflichtet, den Vorsitz in der Versammlung auszuüben. Er kann sich aber durch einen seinem Geschäftsbetrieb angehörenden Bevollmächtigten vertreten lassen.
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WohnungseigentumWohnungseigentum
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Kann Eigentümer eine Versammlung einberufen?
AG Hamburg-Altona, Beschluss vom 10.04.2025
1. Zur Einberufung einer Wohnungseigentümerversammlung in einer verwalterlosen Wohnungseigentümergemeinschaft ist, wenn ein Verwaltungsbeiratsvorsitzender fehlt, nur ein durch Beschluss ermächtigter Wohnungseigentümer befugt.
2. Es besteht keine Möglichkeit (mehr),...

WohnungseigentumWohnungseigentum
Urlaub außerhalb der Schulferien: Eigentümerversammlung darf stattfinden!
AG München, Urteil vom 21.07.2025
Zwar hat eine Hausverwaltung den Termin für die Abhaltung der Versammlung bei einer kleinen Eigentümergemeinschaft anders als bei einer großen Anlage grundsätzlich so zu legen, dass jeder Wohnungseigentümer, der dies wünscht, auch tatsächlich an der Versammlung...
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Erwerb einer Schrottteileigentumseinheit durch die WEG?
LG Bamberg, Urteil vom 13.06.2025
1. Die Wohnungseigentümergemeinschaft hat die Beschlusskompetenz für den Erwerb einer Teileigentumseinheit.
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"Geburtsfehler" rechtfertigt Änderung der Gemeinschaftsordnung
AG Siegburg, Urteil vom 13.05.2025
1. Ein Anspruch auf Änderung der Gemeinschaftsordnung nach § 10 Abs. 2 Satz 3 WEG setzt nicht voraus, dass sich tatsächliche oder rechtliche Umstände verändert haben; er kommt auch in Betracht, wenn Regelungen von Anfang an verfehlt oder unbillig waren ("Geburtsfehler").
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