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Tiefbauer muss sich über Leitungsverlauf informieren!
LG Stralsund, 29.01.2026 - 3 HK O 22/24
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Volles (Pauschal-)Honorar trotz unvollständiger Grundleistungen?
OLG Celle, 28.01.2026 - 14 U 81/22
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Bauträger-Geschäftsführer haftet auf Rückzahlung verfrüht geleisteter Raten!
OLG Dresden, 21.05.2025 - 22 U 195/25
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Aufgreifschwelle nicht überschritten: Preisaufklärung trotzdem zulässig!
VK Westfalen, 13.03.2026 - VK 12/26
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Angestellte Ingenieure machen aus einer GmbH kein Ingenieurbüro!
LG Bochum, 18.02.2026 - 13 O 117/25
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Nachträgliches Verhalten für Auslegung des Mietvertrags relevant?
BGH, 18.02.2026 - XII ZR 27/25
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Bauteilöffnungen aus der Sicht von Sachverständigen
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Nachrichten zum Wohnbau

Letzte 30 Tage: 23 Nachrichten

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Online seit gestern

Kostensteigerungen und Bürokratie im Wohnungsbau
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Im Wohnungsbau explodieren die Kosten - Bau- und Planungsrecht sind bei der Entwicklung von Wohnprojekten nicht hilfreich. Zu diesen Einschätzungen kamen die zu einem öffentlichen Fachgespräch des Parlamentarischen Beirats für nachhaltige Entwicklung und Zukunftsfragen am Mittwoch geladenen Sachverständigen.
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Gegen die Wohnungskrise: Deutschland muss günstiger und dadurch mehr bauen
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© Ralf Geithe - iStock
Absturz auf unter 200.000 Neubau-Wohnungen droht -Mangel an kleinen Wohnungen verschärft Krise enorm

Die rote Linie beim Neubau wird gerissen: Experten erwarten in diesem Jahr einen Absturz auf unter 200.000 neu gebaute Wohnungen. Das ist nicht einmal die Hälfte der Neubauwohnungen, die es geben müsste. Gleichzeitig geht auf dem Wohnungsmarkt nichts mehr: Wer umzieht, hat verloren. Selbst wer in eine deutlich kleinere Wohnung wechseln will, zahlt drauf. Die Folge: Der Wohnungsmarkt ist eingefroren. Diese Bilanz zieht der Wohnungsbau-Tag heute in Berlin. Das Fazit des Branchen-Gipfels: Deutschland steckt beim Wohnen in der Krisenstarre.
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Online seit 26. März

Baugewerbe zu Reformplänen: Effizienter Wohnungsbau statt neuer Behörde
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Die heute (25.03.2026) von Vizekanzler Klingbeil in einer Grundsatzrede zur Modernisierung Deutschlands bei der Bertelsmann-Stiftung in Berlin geäußerten Reformpläne kommentiert Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe:
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BDB zum Klimaschutzprogramm 2026: So wird das nichts!
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© Tricky_Shark - shutterstock.com
Die Bundesregierung hat heute (25.03.2026) ihr Klimaschutzprogramm 2026 veröffentlicht. Sie setzt im Gebäudebereich an wichtigen Punkten an - etwa bei der Bundesförderung für effiziente Gebäude, der Wärmewende, der energetischen Stadtsanierung und der sozialen Flankierung. Das ist richtig. Aber für eine echte Bauwende reichen das Programm und seine Finanzierung absolut nicht aus!
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VPB: Das Haus mit der Terassentür weit öffnen - ohne Risiken einzugehen
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© VPB
Mit dem Frühling zieht es Menschen wieder nach draußen. Wer ein Eigenheim bewohnt, möchte wieder auf die Terrasse. Für viele soll es mindestens eine doppelflügelige Tür sein oder ein noch weiter zu öffnendes Fensterelement, um innen und außen zu verbinden und Essen herauszubringen. "Die Norm fordert zum Schutz gegen Witterung, Feuchtigkeit und Schlagregen einen Höhenunterschied von 15 Zentimetern zwischen Wohnzimmer und Terrasse - den will aber keiner haben", weiß Architekt und Bausachverständiger Thomas Penningh, der das Regionalbüro Braunschweig des Verbands Privater Bauherren (VPB) leitet. "Alternativ gibt es eine Rinne, mit der man die Wasser führende Ebene reduzieren kann, dann ist der Höhenunterschied vielleicht sieben oder acht Zentimeter tief."
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Online seit 25. März

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Januar 2026: -5,1 % zum Vormonat
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© Michael Mayer
Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,3 % gesunken

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im Januar 2026 gegenüber Dezember 2025 kalender- und saisonbereinigt um 5,1 % gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, nahm der Auftragseingang im Januar 2026 im Vormonatsvergleich im Hochbau um 5,0 % und im Tiefbau um 5,1 % ab. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich lag der kalender- und saisonbereinigte Auftragseingang von November 2025 bis Januar 2026 um 2,8 % niedriger als in den drei Monaten zuvor (Hochbau: -5,8 %; Tiefbau: 0,0 %).
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Schwache Baunachfrage zu Jahresbeginn
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© docter_k - shutterstock.com
Reale Aufträge im Minus, Wohnungsbau und Straßenbau wieder eingebrochen

Das Statistische Bundesamt meldete für das deutsche Bauhauptgewerbe1,2 für den Monat Januar 2026 im Vergleich zum Vorjahresmonat ein reales Orderminus von 4,3 Prozent, zum Vormonat3 sogar von 5,1 Prozent. "Die Belebung der Nachfrage des vergangenen Jahres hat sich zu Jahresbeginn leider nicht fortgesetzt. Insbesondere der Straßenbau hat einen erneuten Rückschlag erlitten. Wir hatten erwartet, dass sich - nach Monaten der Talfahrt - das Orderplus von Dezember auch im Januar fortsetzen würde. Schließlich hat die Politik einiges versprochen, aber wie man nun sieht, bleiben die Effekte leider aus." Mit diesen Worten kommentiert der Hauptgeschäftsführer der BAUINDUSTRIE, Tim-Oliver Müller, die heute (25.03.2026) veröffentlichten Konjunkturindikatoren für den Bau.
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Hamburg nutzt den Bau-Turbo als Chance für Wohnungsbau
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Hamburg hat nach Angaben von Bausenatorin Kare Pein auf Grundlage des von der Bundesregierung vor vier Monaten beschlossenen Bau-Turbos rund 750 Baugenehmigungen und Bauvorbescheide erlassen. Durch den "Befreiungs-Bau-Turbo" seien in Hamburgs Bezirken 405 Wohnungen genehmigt und 341 Wohnungen positiv beschieden worden. Weitere 1.100 Wohneinheiten befänden sich derzeit in Prüfung.
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Online seit 20. März

Verwaltungsvereinbarungen zum Sozialen Wohnungsbau 2026 und 2027 in Kraft getreten
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Sozialer Wohnungsbau hat sich in den letzten Jahren zu einem wichtigen Stabilitätsanker für den gesamten Wohnungsbau entwickelt

Die Verwaltungsvereinbarungen für den Sozialen Wohnungsbau und das Junge Wohnen für die Programmjahre 2026 und 2027 sind in Kraft getreten. Alle 16 Bundesländer haben die Vereinbarungen unterzeichnet. Im Programmjahr 2026 stellt der Bund den Ländern insgesamt vier Milliarden Euro zur Verfügung, davon 500 Millionen Euro für das Programm Junges Wohnen. Für das Programmjahr 2027 sollen die Programmmittel weiter aufwachsen auf insgesamt fünf Milliarden Euro. Davon sollen die Programmmittel für das Junge Wohnen auf eine Milliarde Euro verdoppelt werden.
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Positiver Start ins Jahr, Unsicherheiten wegen Wetter
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Vorsichtiger Aufwärtstrend: Baugenehmigungszahlen steigen leicht

Im Januar 2026 wurden 19.500 Wohnungen bei Neu- und Umbauten von Wohn- und Nichtwohngebäuden genehmigt. Dies war ein Plus von 8,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. "Bei den Genehmigungen für den Neubau von Mehrfamilienhäusern, auf die zwei Drittel des Neubaus entfallen, sehen wir seit 2025 einen vorsichtigen Aufwärtstrend, der sich in diesem Jahr fortsetzen dürfte. Im Januar wurden 10.500 Wohnungen genehmigt. Dies ist ein Plus gegenüber dem Vorjahresmonat um 7,1 Prozent und damit ein hoffnungsvoller Start in das Jahr." Mit diesen Worten kommentiert der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Tim-Oliver Müller, die am 18.03.2026 vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Baugenehmigungszahlen für den Januar 2026.
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Online seit 16. März

Innenraumluftqualität beim Gebäudetyp E - Verbände fordern klare Standards
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© DOC RABE Media - Fotolia
Die Verbände BDH, FGK, ZVSHK, VfW, ZIV, DEN und ZDS fordern, bei der weiteren Ausgestaltung des Gebäudetyps E klare und verlässliche Standards für die Innenraumluftqualität zu verankern. Ziel des neuen Gebäudetyps ist es, Planen und Bauen zu vereinfachen und damit den Wohnungsbau zu beschleunigen. Aus Sicht der Verbände darf diese Vereinfachung jedoch nicht mit einer Absenkung funktionaler, gesundheitlicher und energetischer Mindeststandards einhergehen.
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Online seit 12. März

Wohnungsbau in Bayern ankurbeln für bezahlbaren Wohnraum
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© Ralf Geithe - iStock
Die Wohnungsbaukrise in Bayern verschärft sich. Benötigt würden jährlich rund 70.000 neue Wohnungen, tatsächlich wird seit Jahren deutlich weniger gebaut. Steigende Baukosten bremsen Investitionen, Familien können sich Eigentum kaum leisten und besonders Haushalte mit unteren und mittleren Einkommen finden immer schwerer bezahlbaren Wohnraum.
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VPB: Eigenleistungen am Bau mit anderen Gewerken abstimmen
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© VPB
Die Abläufe am Bau und sich daraus ergebende Verbindlichkeiten mit anderen Gewerken werden oft unterschätzt

Weil der Bau eines Eigenheims zunehmend ins Geld geht, legen private Bauherren oft selbst Hand an, um Kosten zu senken. Laien müssen hierfür das nötige Know-how mitbringen, in manchen Bereichen ist auch eine jeweils offizielle Qualifikation gefordert. Es gilt, sich kundig zu machen, zudem ist eine realistische Selbsteinschätzung gefragt. "Einen weiteren wichtigen Aspekt bedenken Laien häufig jedoch nicht", sagt Herbert Oberhagemann, der das Regionalbüro Ahrensburg des Verbands Privater Bauherren e.V. (VPB) leitet. "Die Abläufe am Bau und sich daraus ergebende Verbindlichkeiten mit anderen Gewerken sind ein wichtiger Faktor, der oft unterschätzt wird." Das A und O ist auch hier eine realistische Planung.
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Online seit 10. März

Zur Landtagswahl: Bauwirtschaft fordert schnelle Regierungsbildung
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Enorme Herausforderungen im Wohnungsbau und in der Infrastruktur dulden keinen Aufschub

Die Bauwirtschaft Baden-Württemberg gratuliert den gewählten Abgeordneten zum Einzug in den Landtag und wünscht ihnen viel Erfolg bei der Bewältigung der großen wirtschaftspolitischen Herausforderungen. "Die Bürgerinnen und Bürger haben einen klaren Auftrag zur Regierungsbildung erteilt. Jetzt ist die Politik am Zug. Es gilt, zügig in Sondierungsgespräche zur Aufnahme von Koalitionsverhandlungen einzusteigen. Im Anschluss sollten sich die künftigen Koalitionspartner schnell über die Leitlinien für die Regierungsarbeit einigen", erklärt Thomas Möller, Hauptgeschäftsführer der Bauwirtschaft Baden-Württemberg.
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Baugenehmigungen 2025: Fertigbau kommt schneller aus der Baukrise
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Im Jahr 2025 wurde in Deutschland wieder mehr gebaut. Gerade der Holz-Fertigbau hat gegenüber den Jahren der Baukrise deutlich zugelegt und überdurchschnittlich viele Baugenehmigungen für sich verbucht. In seinem Kerngeschäft, den Ein- und Zweifamilienhäusern, stieg der Marktanteil auf ein Allzeithoch von 26,5 Prozent, wie der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) mit Blick auf die amtlichen Zahlen bekannt gibt.
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Online seit 6. März

Brandenburger Koalitionsvertrag: Wege zu weniger Bürokratie und mehr Wohnraum
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© mstoyanov - shutterstock.com
Der Hauptgeschäftsführer des Bauindustrieverbandes Ost e. V. (BIVO), Dr. Robert Momberg, äußert sich anlässlich der Vorstellung des Koalitionsvertrages des neuen rot-schwarzen Bündnisses in Brandenburg:
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Online seit 4. März

Fertighausbau 2026: Warum jetzt ein günstiger Zeitpunkt ist
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© M&M - Fotolia
Die Baukonjunktur hat wieder angezogen und auch die Fertighausindustrie merkt eine steigende Nachfrage. "Wohneigentum ist gerade in politisch und wirtschaftlich unsicheren Zeiten ein wichtiger Anker", erklärt Markus Baukmeier, Präsident des Europäischen Fertigbauverbandes und Vorstandsmitglied im Bundesverband Deutscher Fertigbau. Er ist überzeugt, dass jetzt ein günstiger Zeitpunkt für den Hausbau ist.
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ZIA sieht starkes Signal für die Bau- und Immobilienwirtschaft: Deutlich verbesserte Zinskonditionen der KfW
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© micha - Fotolia.com
Seit dem 02.03.2026 hat die KfW ihre Förderkonditionen für den Effizienzhaus 55 Standard und für das Programm 'Klimafreundlicher Neubau' (KFN) verbessert: Förderkredite sind nun ab 1,0 Prozent effektiv p. a. bei zehn Jahren Laufzeit und zehn Jahren Zinsbindung möglich.
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Online seit 2. März

Bessere Konditionen bei EH55-Plus-Förderung und KFN
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Mitte Dezember vergangenen Jahres ist die zeitlich befristete Effizienzhaus 55-Plus-Förderung gestartet. Die Förderung erfolgt mittels zinsverbilligter KfW-Kredite und kommunaler Zuschüsse. Seit dem Start konnten rund 17.000 neue Wohneinheiten gefördert werden. Um das Programm noch attraktiver zu gestalten, werden die Zinssätze zum 2. März weiter gesenkt.
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Online seit 27. Februar

Wohnungsbau ankurbeln - Infrastruktur sanieren - Bürokratie abbauen
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© Ralf Geithe - iStock
Anlässlich der Landtagswahl 2026 zeigt die Bauwirtschaft Lösungen auf

Die Landtagswahl 2026 steht bevor. Die kommende Landesregierung wird vor großen Aufgaben stehen - unter anderem im Wohnungsbau sowie bei Sanierung und Ausbau der Infrastruktur. Wie kann die dringend notwendige Bauwende gelingen? Die Bauwirtschaft Baden-Württemberg benennt konkrete Maßnahmen:
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