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Nachrichten zum Wohnbau

20 Nachrichten (11357 in Alle Sachgebiete)

Online seit 3. Juni

VPB: Bauherren sollten sich Hausrecht nicht nehmen lassen
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© VPB
Baufirmen, die auf dem Grundstück der Bauherren ein schlüsselfertiges Haus bauen, müssen während der Bauzeit Zutritt zum Grundstück haben, damit sie dort arbeiten und ihre vertraglichen Verpflichtungen gegenüber ihren Auftraggebern erfüllen können. Manche Baufirmen lassen sich dazu im Bauvertrag sogar das Hausrecht sichern. Das beobachten die Sachverständigen des Verbands Privater Bauherren (VPB) in jüngster Zeit öfter und warnen davor, solche Vertragspassagen zu akzeptieren.
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Online seit 22. Mai

Baugenehmigungen: Digitalisierungsruck in den Bauverwaltungen notwendig
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© DWP - Fotolia
Laut Statistischem Bundesamt wurde von Januar bis März 2020 in Deutschland der Bau von insgesamt 78.600 Wohnungen genehmigt. Dies waren vier Prozent mehr Baugenehmigungen als im Vorjahreszeitraum. Dabei stieg die Zahl der Baugenehmigungen für Mehrfamilienhäuser um 4,4 Prozent.
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Online seit 19. Mai

Fertighaushersteller kritisieren die zunehmend schleppenden Baugenehmigungsverfahren
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© M&M - Fotolia
"Corona-Krise ist Chance zur Digitalisierung, Entbürokratisierung und Nachhaltigkeit im Bauwesen"

Für jeden neuen Haus- oder Wohnungsbau sowie Anbau an ein bestehendes Gebäude in Deutschland braucht der Bauherr eine Baugenehmigung. Hierfür muss er in schriftlicher Form einen Bauantrag mit allen geforderten Nachweisen und Plänen stellen, der vom zuständigen Bauamt oder der Bauaufsichtsbehörde bearbeitet und bestenfalls im ersten Anlauf genehmigt wird.
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Online seit 15. Mai

ZDH-Präsidium beschließt branchenübergreifende "Normungsstrategie Handwerk"
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© Zerbor - Fotolia
Das Präsidium des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) hat am 14.05.2020 das Positionspapier "Handwerk und Normung" verabschiedet. Es bildet die Grundlage für eine umfassende Normungsstrategie für das Gesamthandwerk, die das Ziel hat, Normen und Normungsprozesse wieder stärker an den Bedürfnissen des Handwerks und der kleinen und mittleren Unternehmen insgesamt auszurichten.
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Online seit 7. Mai

"Planungssicherstellungsgesetz" vorgelegt
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© redaktion93 - Fotolia.com
Die CDU/CSU- und die SPD-Fraktion haben einen Gesetzentwurf "zur Sicherstellung ordnungsgemäßer Planungs- und Genehmigungsverfahren während der Covid-19-Pandemie" (19/18965) vorgelegt, der am Donnerstag erstmals auf der Tagesordnung des Bundestagsplenums steht.



Online seit 4. Mai

VPB: Baubeschreibungen gehen oft von Idealbedingungen aus
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© VPB
Seit der Einführung des neuen Bauvertragsrechts Anfang 2018 haben private Bauherren, die ein schlüsselfertiges Haus auf ihrem eigenen Grundstück ohne eigenen planenden Architekten bauen, das Recht auf eine detaillierte Baubeschreibung. Viele dieser Baubeschreibungen passen aber nicht zum Grundstück der Bauherren. Das beobachtet Dipl.-Ing. (FH) Marc Ellinger, Sachverständiger und Leiter des Freiburger Büros im Verband Privater Bauherren (VPB) "Die meisten Baufirmen setzen bei ihren Angeboten Idealbedingungen voraus, die nicht den Gegebenheiten vor Ort entsprechen - obwohl die Anbieter den zukünftigen Standort des Hauses kennen", kritisiert der Experte. "Nach Vertragsabschluss kommen dann scheibchenweise die daraus resultierenden Mehrkosten auf den Tisch."
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Baugewerbe begrüßt Gesetzentwurf zur Sicherstellung von Genehmigungsverfahren
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© Joerg S. - Fotolia
"Wir begrüßen den Entwurf für ein Planungssicherstellungsgesetz. Damit soll während der Corona-Pandemie die ordnungsgemäße Durchführung von Planungs- und Genehmigungsverfahren gewährleistet werden." Dieses erklärte Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverband Deutsches Baugewerbe heute in Berlin.
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Online seit 29. April

Bau­wirt­schaft for­dert 3-Punk­te-Plan zur Si­che­rung der In­ves­ti­ti­ons­be­reit­schaft:
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© Th0ngsuk sasim - shutterstock
Kon­junk­tur­pa­ket für Kom­mu­nen | er­höh­te Ab­schrei­bun­gen im Miet­woh­nungs­bau

Die Lan­des­ver­ei­ni­gung Bau­wirt­schaft Ba­den-Würt­tem­berg for­dert mit Blick auf den wirt­schaft­li­chen Neu­start im Zuge der Co­ro­na-Kri­se ge­ziel­te Im­pul­se zur Si­che­rung und Re­ak­ti­vie­rung der In­ves­ti­ti­ons­be­reit­schaft. Dazu ge­hö­ren ein Kon­junk­tur­pa­ket für Kom­mu­nen, die Fort­set­zung der er­höh­ten Ab­schrei­bun­gen im Miet­woh­nungs­bau so­wie die Wei­ter­füh­rung des Bau­kin­der­gel­des.
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Online seit 20. April

BFW NRW warnt vor überhöhten Erwartungen an steigende Baugenehmigungszahlen
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© photo 5000 - Fotolia.com
Der BFW Nordrhein-Westfalen betrachtet die heute veröffentlichten Zahlen des statistischen Landesamtes IT.NRW zu den Baugenehmigungen 2019 als durchaus positiv, warnt jedoch vor Missinterpretationen. "Mehr Baugenehmigungen im Wohnungsbereich sind gut. Der Anteil in den angespannten Wohnungsmärkten ist teilweise jedoch zu gering. Außerdem muss bei den Fertigstellungen aufgrund der Corona-Pandemie mit Verzögerungen gerechnet werden", so Martin Dornieden, Vorsitzender des BFW Nordrhein-Westfalen.
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Online seit 16. April

Baupreise für Wohngebäude im Februar 2020: + 3,4 % gegenüber Februar 2019
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© photo 5000 - Fotolia.com
Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind weiter gestiegen: Im Februar 2020 lagen sie um 3,4 % höher als im Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatte der Preisanstieg zum Vorjahr im November 2019 noch bei 3,8 % gelegen. Im Vergleich zum November 2019 erhöhten sich die Neubaupreise für Wohngebäude im Februar 2020 um 1,3 %. Alle Preise beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Umsatzsteuer.
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Online seit 9. April

Baugenehmigungen: Neubau nur mit offenen Baustellen
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© photo 5000 - Fotolia.com
Laut Zahlen des Statistischen Bundesamtes wurde im Januar 2020 in Deutschland der Bau von insgesamt 27 000 Wohnungen genehmigt. Dies waren 0,3 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Dabei stieg die Zahl der Baugenehmigungen für Mehrfamilienhäuser um 7,8 Prozent.
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Online seit 2. April

VHV-Bauschadenbericht Hochbau 2019/20
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© VPB
Der Baugewerbeverband Schleswig-Holstein empfiehlt den nachfolgenden Bericht insbesondere für unsere Baubetriebe. Denn er weist detailliert Mängel und mögliche Ursachen aus, die für die betriebliche Praxis richtungsweisend sein können, um Optimierungen vorzunehmen.
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Online seit 1. April

VPB: Steuererleichterungen für Gebäudesanierung
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© Gina Sanders - Fotolia
Im Rahmen des Klimaschutzprogramms 2020 der Bundesregierung fördert das Bundesministerium der Finanzen (BMF) konkrete Einzelmaßnahmen zur energetischen Gebäudesanierung. Geregelt werden die "Steuerermäßigung für energetische Maßnahmen bei zu eigenen Wohnzwecken genutzten Gebäuden" im Einkommensteuergesetz (EStG). Interessant für private Bauherren ist § 35c EStG. Die energetischen Baumaßnahmen dürfen nicht vor dem 1. Januar 2020 begonnen worden und müssen vor dem 1. Januar 2030 abgeschlossen sein.
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Online seit 25. März

Klotzen statt kleckern bei der Bodenplatte
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© Nobilior - Fotolia.com
Bauherren sollten ihre Gesamtinvestition nicht ins Wanken bringen

Bauherren haben die Wahl zwischen einem Keller und einer Bodenplatte unter ihrem Haus. Beiden möglichen Konstruktionen kommt eine fundamentale Rolle zu, denn sie müssen das Gewicht des gesamten Bauwerks gleichmäßig auf den Boden verteilen und dabei allen Einflüssen aus dem Erdreich wie zum Beispiel Kälte, Wärme und Feuchtigkeit sicher standhalten.
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Rekordergebnis für Fertighäuser in Deutschland: Fertigbauquote 2019 bei 20,8 Prozent
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© M&M - Fotolia
Der Fertigbau hat seinen Marktanteil an den genehmigten Ein- und Zweifamilienhäusern im Jahr 2019 auf 20,8 Prozent ausgebaut. Erstmals übertraf die Fertigbauweise damit die Marke von 20 Prozent - und das sogar deutlich, wie der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) jetzt vermeldet. 2018 hatte die Fertigbauquote bei 19,6 Prozent und um die Jahrtausendwende noch bei vergleichsweise mageren 13,5 Prozent gelegen.
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Online seit 24. März

Baugewerbe: Bautätigkeit absichern: Coronavirus ist höhere Gewalt!
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© Kado - iStock
"Zur Aufrechterhaltung des gesellschaftlichen Zusammenhalts wie auch des wirtschaftlichen Lebens in Deutschland ist es existentiell wichtig, neben dem Gesundheitsschutz, die Wirtschaft, wo immer möglich, am Laufen zu halten. Gerade die Bauwirtschaft ist mit ihrer dezentralen Struktur sehr gut geeignet, zu einer Stabilisierung der Volkswirtschaft beizutragen. Daher dürfen Baustellen nicht geschlossen werden." Dieses erklärte der Präsident des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, Reinhard Quast, gestern in Berlin.
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Bundesregierung beschließt Maßnahmen zur Milderung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise
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© oonal - iStock
Das Bundeskabinett hat am 23.03.2020 einen Gesetzentwurf als Formulierungshilfe für die Koalitionsfraktionen beschlossen, mit dem die Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht abgemildert werden sollen. Der von der Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Christine Lambrecht (SPD) vorgelegte Entwurf enthält eine Vielzahl von Erleichterungen für jene, die infolge der Pandemie aktuell nicht ihren Zahlungsverpflichtungen nachkommen können: Unter anderem sollen Mieter von Wohn- und Gewerbeimmobilien vor Kündigungen geschützt sein und die Handlungsfähigkeit von Unternehmen und Vereinen erhalten bleiben. Für Verbraucher und Kleinstunternehmen soll es bei bestimmten fortlaufenden Verpflichtungen Zahlungs- und Leistungsaufschübe geben.
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Online seit 23. März

VPB rät in der Corona-Krise: Mit Firmen reden, nicht voreilig kündigen
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© pressmaster - Fotolia
Das Corona-Virus beeinträchtigt inzwischen auch das Baugeschehen bundesweit. Die Sachverständigen des Verbands Privater Bauherren (VPB) berichten von ersten Warnungen einzelner Baufirmen, demnächst anstehende Einzugstermine seien nicht zu halten. Lieferengpässe und Mitarbeiter unter Quarantäne sind aktuell die wesentlichen Probleme. Was können Bauherren tun?
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Online seit 18. März

Trotz positiver Baugenehmigungszahlen: Baugewerbe von Corona-Virus massiv betroffen
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© Kado - iStock
Die Liste der Auswirkungen ist lang

"Die heute (17.03.2020) vom Statistischen Bundesamt bekannt gegebenen Baugenehmigungszahlen sind trügerisch. Auch wenn die Zahlen aus statistischer Sicht richtig sind, sind sie leider kein Indiz für die weitere Entwicklung der Baukonjunktur." Dieses erklärte der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, Felix Pakleppa, zu den heute bekannt gewordenen Baugenehmigungszahlen aus 2019.
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IVD-Präsident Schick: Aus Genehmigungen müssen Fertigstellungen werden
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© photo 5000 - Fotolia.com
Der Immobilienverband Deutschland IVD begrüßt die positive Entwicklung der Baugenehmigungszahlen für Wohnungen. Es komme jetzt darauf an, diesen Trend auch im Bereich der Baufertigstellungen umzusetzen.
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