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SteuerrechtSteuerrecht
"Übliche Miete" in den 20%-Fällen: Ober- bzw. Untergrenze des Mietspiegels ist maßgeblich
BFH, Urteil vom 05.09.2019
1. Der für die Bewertung im Ertragswertverfahren maßgebliche Rohertrag eines bebauten Grundstücks ist grundsätzlich das Entgelt, das für die Benutzung nach den vertraglichen Vereinbarungen als Miete zu zahlen ist.*)
2. Eine vertraglich vereinbarte Miete kann nicht...
Zugehörige Dokumente:
SteuerrechtSteuerrecht
Indifferente Räume sind als Wohnräume zu bewerten!
BFH, Urteil vom 26.08.2020
Räume in einem Einfamilienhaus, die nach Art, Lage und Ausstattung in gleicher Weise für Wohn- wie für Geschäftszwecke verwendet werden können (indifferente Räume), sind als Wohnraum zu bewerten.*)
RechtsanwälteRechtsanwälte
Stellt die Sozietätsversicherung für angestellte Anwälte einen geldwerten Vorteil dar?
BFH, Urteil vom 01.10.2020
1. Die Einbeziehung eines angestellten Rechtsanwalts in die Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung einer Sozietät führt in Höhe des Prämienanteils, der auf die in § 51 Abs. 4 BRAO vorgeschriebene Mindestversicherungssumme entfällt, zu Arbeitslohn, wenn der angestellte...
SteuerrechtSteuerrecht
Wildtierschaden ist keine außergewöhnliche Belastung!
BFH, Urteil vom 01.10.2020
1. Wildtierschäden als solche sind keineswegs unüblich und nicht mit ungewöhnlichen Schadensereignissen i.S. des § 33 EStG vergleichbar.*)
2. Mit einem Wildtierschaden in Zusammenhang stehende Aufwendungen zur Beseitigung konkreter, von einem Gegenstand des existenznotwendigen...