Schließen
Sie haben soeben den Bereich betreten. Hier bekommen Sie alle für diesen Bereich relevanten Inhalte gefiltert angezeigt. Mit Klick auf "Alle Sachgebiete" links kommen Sie jederzeit wieder zu den ungefilterten Übersichten.

Miete und Pacht

Wohnungseigentum

Wohnbau

Immobilien

Nachbarn

Versicherung

Prozessuales

Steuern
Zielgruppen
Alle Sachgebiete

Gesamtsuche
Kostenloses ProbeaboOK
Nachrichtensuche
 nur im Titel
Aktuelles
Meistgelesen

Neueste Leseranmerkungen
Neueste Beiträge:
OLG Braunschweig:
Auf einem Parkplatz muss man parken können!
 Beitrag
LG Berlin:
Ausschluss der Eigenbedarfskündigung im Kaufvertrag
 Beitrag
LG Berlin:
Kündigungsverzicht und Schriftformgebot
 Beitrag
AG Hannover:
Die engen Voraussetzungen des § 765a ZPO
 Beitrag
BGH:
Stromgrundversorgung: Ohne Abrechnung keine Verjährung!
 Beitrag
OLG Dresden:
Folgen einer fehlerhaften Rechtsbehelfsbelehrung?
 Beitrag
LG Berlin:
Vermieter muss Auskunft über die Höhe der Vormiete durch Vorlage von Belegen beweisen
 Beitrag
weitere Beiträge
Neueste Volltexturteile:
BGH:
Berufungszurückweisung: Klageerweiterung in der Berufung wirkungslos!
 Volltext
LG München I:
Berechtigtes Erlangungsinteresse nicht nachgewiesen: Kein Eigenbedarf!
 Volltext
AG Brandenburg:
Beleidigungen und Straftaten rechtfertigen Kündigung!
 Volltext
OLG Frankfurt:
Einstweilige Verfügung gegen verbotene Eigenmacht
 Volltext
KG:
Höhe des Sicherungsanspruchs streitig: Gericht kann schätzen!
 Volltext
LG Berlin:
Inkassodienstleister: Rechtsverfolgungskosten bei Erfolgshonorar?
 Volltext
OLG Braunschweig:
Auf einem Parkplatz muss man parken können!
 Volltext
weitere Volltexturteile

Nachrichten in allen Sachgebieten


Online seit Februar

Baugewerbe zur Grundsteuer-Reform: Eckpunkte nicht überzeugend!
© psdesign 1 - Fotolia.com
Zur Einigung von Bund und Ländern zur Grundsteuer-Reform kommentiert Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe (ZDB): "Die Verständigung von Bund und Ländern zur Reform der Grundsteuer, die auf die Berücksichtigung von Mieten, Gebäudewerten und Bodenrichtwerten aufbaut, kann aus mehreren Gründen nicht überzeugen: Die Einbeziehung von Mieten bedeutet bürokratischen Aufwand, da auch fiktive Mieten für Wohneigentum berechnet werden müssen. Ein wesentlicher Nachteil ist außerdem darin zu sehen, dass durch die Einbeziehung der Gebäudewerte keine Anreize für neues Bauen gesetzt werden - was aber angesichts der angespannten Lage auf dem Wohnungsmarkt dringend geboten wäre.