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Sachgebiet: Rechtsanwälte und Notare

3027 Entscheidungen insgesamt




Online seit 2008

IMRRS 2008, 0983
Rechtsanwälte und NotareRechtsanwälte und Notare
Notarrecht - Bestellung zum Notar

BGH, Beschluss vom 14.04.2008 - NotZ 119/07

1. Zur Besetzung von Stellen für Anwaltsnotare in Berlin nach Abschnitt III Nr. 12 der Allgemeinen Verfügung über Angelegenheiten der Notare in der Fassung vom 30. November 2004 (ABl. S. 4714) in Verbindung mit den Maßgaben der Ausschreibung im Amtsblatt von Berlin vom 8. April 2005 (S. 1242).*)

2. Es liegt innerhalb des Beurteilungsspielraums der Berliner Justizverwaltung, wenn sie bei der Vergabe von Punkten für Beurkundungserfahrungen mit steigender Urkundenzahl den Wert der einzelnen Urkunde verringert (Maßgabe 2 d Satz 1).*)

3. Es liegt innerhalb des Beurteilungsspielraums der Berliner Justizverwaltung, wenn sie bei der Vergabe von Sonderpunkten für Erfahrungen aus einer Tätigkeit als Notarverwalter oder -vertreter (Maßgabe 2 f aa) danach differenziert, ob es sich bei dem verwalteten beziehungsweise vertretenen Notariat um ein unterdurchschnittlich, mittel oder überdurchschnittlich belastetes handelte.*)

4. Es liegt innerhalb des Beurteilungsspielraums der Berliner Justizverwaltung, wenn sie die Vergabe von Sonderpunkten für "notarnahe" Tätigkeit (Maßgabe 2 f cc) davon abhängig macht, dass diese mindestens 30 v.H. der anwaltlichen Berufsausübung beansprucht.*)

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IMRRS 2008, 0981
Rechtsanwälte und NotareRechtsanwälte und Notare
Notarrecht - Bestellung zum Notar

BGH, Beschluss vom 14.04.2008 - NotZ 118/07

1. § 10 Abs. 1 Satz 2 BNotO dient allein den objektiven Belangen einer geordneten Rechtspflege, nicht aber den subjektiven Interessen eines Notarbewerbers.*)

2. Ein Notarbewerber kann deshalb nicht in seinen Rechten verletzt sein, wenn die Landesjustizverwaltung davon absieht, von der durch § 10 Abs. 1 Satz 2 BNotO eröffneten Möglichkeit Gebrauch zu machen, in einer Stadt mit mehr als 100.000 Einwohnern den Notaren einen bestimmten Stadtteil oder Amtsgerichtsbezirk zuzuweisen, und Notarstellen einheitlich für die gesamte Stadt ausschreibt.*)

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IMRRS 2008, 0980
RechtsanwälteRechtsanwälte
Übermittlung eines fristwahrenden Schriftsatzes per Telefax

BGH, Beschluss vom 09.04.2008 - I ZB 101/06

Ein Rechtsanwalt kann die einfach zu erledigende Aufgabe der Übermittlung eines fristwahrenden Schriftsatzes per Telefax seinem geschulten und zuverlässig arbeitenden Büropersonal überlassen. Er braucht die Ausführung der erteilten Weisung nicht konkret zu überwachen oder zu kontrollieren.*)

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IMRRS 2008, 0972
Rechtsanwälte und NotareRechtsanwälte und Notare
Notarrecht - Festsetzung eines Sonderbeitrags

BGH, Beschluss vom 14.04.2008 - NotZ 103/07

§ 73 Abs. 1 BNotO enthält keine Ermächtigung für eine Satzungsbestimmung, aufgrund der einem (früheren) Notarkammermitglied ein Sonderbeitrag für die infolge einer wissentlichen Pflichtverletzung verursachten Kosten einer Notariatsverwaltung oder -vertretung auferlegt werden kann, wenn die Maßnahme erst nach Ausscheiden des Mitglieds aus dem Amt angeordnet wurde.*)

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IMRRS 2008, 0957
RechtsanwälteRechtsanwälte
Anwaltshaftpflichtprozess: Was muss bewiesen werden?

BGH, Urteil vom 20.03.2008 - IX ZR 236/06

Im Anwaltshaftpflichtprozess braucht außer dem Pflichtenverstoß voll bewiesen zu werden nur, dass derjenige, dem gegenüber die Pflicht verletzt worden ist, in seinen Interessen so betroffen worden ist, dass nachteilige Folgen für ihn eintreten konnten. Soweit es um den eigentlichen Eintritt des Schadens und um dessen Höhe geht, kann und muss sich der Tatrichter also mit einer deutlich überwiegenden Wahrscheinlichkeit begnügen.

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IMRRS 2008, 0934
Rechtsanwälte und NotareRechtsanwälte und Notare
Notarrecht - Kappung der Fortbildungskurse

BGH, Beschluss vom 14.04.2008 - NotZ 4/08

Die in § 17 Abs. 2 Nr. 5 der Allgemeinen Verfügung des (nordrhein-westfälischen) Justizministeriums über die Angelegenheiten der Notarinnen und Notare vom 8. März 2002 (JMBl. NRW S. 69) in der geänderten Fassung vom 4. November 2004 (JMBl. NRW S. 256) vorgesehene Kappung der für notarspezifische Fortbildungskurse und Beurkundungen anrechenbaren Punkte auf maximal 120 Punkte ist nicht zu beanstanden.*)

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IMRRS 2008, 0930
Rechtsanwälte und NotareRechtsanwälte und Notare
Notarrecht - Zitiergebot des § 154 Abs. 2 KostO

BGH, Beschluss vom 03.04.2008 - V ZB 115/07

Das Zitiergebot des § 154 Abs. 2 KostO verlangt auch die Angabe des § 32 KostO.*)

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IMRRS 2008, 0919
RechtsanwälteRechtsanwälte
Widerruf der Zulassung zur Rechtsanwaltschaft

BGH, Beschluss vom 26.11.2007 - AnwZ (B) 96/06

(Ohne amtlichen Leitsatz)

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IMRRS 2008, 0883
Mit Beitrag
ImmobilienmaklerImmobilienmakler
Maklertätigkeit eines Anwalts im Rahmen der Anwaltstätigkeit

OLG Brandenburg, Urteil vom 18.10.2007 - 5 U 198/06

Zur Frage, ob ein Anwalt im Rahmen seines Anwaltsauftrags auch als Makler beauftragt und honoriert werden kann.

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IMRRS 2008, 0879
RechtsanwälteRechtsanwälte
Führen eines Fachanwaltstitels

OLG Naumburg, Urteil vom 26.02.2007 - 10 U 79/06 (Hs)

Ob ein Fachanwaltstitel im Sinne des § 43c BRAO geführt wird, ist inhaltlich zu bestimmen. Nimmt ein Anwalt öffentlich und zu Werbezwecken für sich in Anspruch, in einem Rechtsgebiet der Sache nach die in einem formalisierten Verfahren nachgewiesene Qualifikation eines Fachanwalts zu besitzen, führt er diesen Titel. Dies gilt auch dann, wenn der Anwalt öffentlich bekundet, dass er den Titel derzeit nicht führt.*)

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IMRRS 2008, 0856
RechtsanwälteRechtsanwälte
Einstiegsgehalt eines jungen Rechtsanwalts

AGH Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 02.11.2007 - 2 ZU 7/07

Es ist von mindestens 2.300,- € als Richtmaß für das Einstiegsgehalt eines Rechtsanwaltes ohne besondere Spezialisierung, ohne besondere Zusatzqualifikation, ohne Prädikatsexamen bei Vollzeitstelle auszugehen.

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IMRRS 2008, 0844
RechtsanwälteRechtsanwälte
Notierung und Überwachung von Fristen

BGH, Beschluss vom 05.03.2008 - XII ZB 186/05

Mit der Notierung und Überwachung von Fristen darf ein Rechtsanwalt sein voll ausgebildetes und sorgfältig überwachtes Personal betrauen, soweit nicht besondere Gründe gegen deren Zuverlässigkeit sprechen. Wenn der Rechtsanwalt zugleich durch eine allgemeine Kanzleianweisung oder durch Einzelanweisungen sicherstellt, dass im Fristenkalender eingetragene Fristen erst gelöscht werden dürfen, nachdem die Fristsache erledigt ist, darf die mit der Fristenkontrolle betraute Rechtsanwaltsgehilfin die Frist nach Prüfung der sich aus den Handakten ergebenden Erledigung eigenständig löschen und muss nicht zusätzlich in jedem Einzelfall die Zustimmung des zuständigen Rechtsanwalts einholen.*)

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IMRRS 2008, 0839
RechtsanwälteRechtsanwälte
Notwendigkeit einer hinreichenden Ausgangskontrolle

BGH, Beschluss vom 19.03.2008 - III ZB 80/07

Zur Notwendigkeit einer hinreichenden Ausgangskontrolle bei der Erteilung einer Einzelanweisung des Rechtsanwalts, einen fristgebundenen Schriftsatz durch Telefax an das Gericht zu übermitteln.*)

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IMRRS 2008, 0819
Mit Beitrag
RechtsanwälteRechtsanwälte
Wirkungen einer Mietoptionsklausel: Beratungspflicht des Anwalts

BGH, Urteil vom 07.02.2008 - IX ZR 149/04

1. Zur Beratungspflicht des Anwalts über die Wirkungen einer Mietoptionsklausel.*)

2. Erhält der Anwalt, der den Auftraggeber vor Abschluss eines Vertrages fehlerhaft beraten hat, noch während des Laufs der Primärverjährung den neuen Auftrag, Ansprüche des Mandanten aus diesem Vertrag zu prüfen, so begründet dies die Pflicht, auf die Regresshaftung und deren Verjährung hinzuweisen, wenn diese Ansprüche in unmittelbarem inneren Zusammenhang mit der ursprünglichen Beratung stehen.*)

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IMRRS 2008, 0817
RechtsanwälteRechtsanwälte
Abschlussschreiben eines Rechtsanwalts

BGH, Urteil vom 04.03.2008 - VI ZR 176/07

Das Abschlussschreiben eines Rechtsanwalts, mit dem nach Erwirkung einer auf Unterlassung einer Äußerung gerichteten einstweiligen Verfügung der Antragsgegner dazu aufgefordert wird, den Verfügungsanspruch anzuerkennen und auf Widerspruch sowie die Stellung eines Antrags nach § 926 ZPO zu verzichten, gehört hinsichtlich der Anwaltsgebühren zur angedrohten Hauptsacheklage und nicht mehr zum Eilverfahren. Kommt es nicht zum Hauptsacheprozess, weil der Antragsgegner die geforderten Erklärungen abgibt, steht dem Antragsteller grundsätzlich ein materiell-rechtlicher Kostenerstattungsanspruch zu.*)

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IMRRS 2008, 0813
RechtsanwälteRechtsanwälte
Verleihung einer Fachanwaltsbezeichnung

BGH, Beschluss vom 25.02.2008 - AnwZ (B) 14/07

1. Bei der Auswahl der Themen für das Fachgespräch steht dem Ausschuss ein Beurteilungsspielraum zu. Überprüft werden kann nur, ob sich die Themen des Fachgesprächs in dem zulässigen stofflichen Rahmen halten, zur Ermittlung der Kenntnisse geeignet sind, dem Zweck des Gesprächs dienen und ob das Verfahren im Übrigen beachtet ist.*)

2. Genügen die praktischen Nachweise den Anforderungen des § 5 FAO nicht, können die Themen aus dem gesamten nicht durch Fallbearbeitungen abgedeckten für die jeweilige Fachanwaltsbezeichnung in den §§ 8 bis 14k FAO vorgesehenen Stoff gewählt werden; für die durch Fallbearbeitungen abgedeckten Bereiche gilt das nur, wenn sich Zweifel ergeben.*)

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IMRRS 2008, 0810
RechtsanwälteRechtsanwälte
Leiter einer Wirtschaftsprüferkammer als Rechtsanwalt?

BGH, Beschluss vom 25.02.2008 - AnwZ (B) 23/07

Die Tätigkeit des Leiters einer Landesgeschäftsstelle der Wirtschaftsprüferkammer ist mit dem Beruf des Rechtsanwalts vereinbar.*)

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IMRRS 2008, 0774
RechtsanwälteRechtsanwälte
Tätigkeit als Akiquisiteur mit Rechtsanwaltsberuf vereinbar?

BGH, Beschluss vom 26.11.2007 - AnwZ (B) 111/06

Zur Unvereinbarkeit einer Tätigkeit als "Berater und Akquisiteur" für eine Unternehmensberatungsgesellschaft mit dem Anwaltsberuf.*)

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IMRRS 2008, 0766
Rechtsanwälte und NotareRechtsanwälte und Notare
Fachanwälte - Wann liegt Fallbearbeitung im Fachgebiet Arbeitsrecht vor?

BGH, Beschluss vom 25.02.2008 - Anw Z (B) 17/07

Als Fallbearbeitung auf dem Fachgebiet Arbeitsrecht im Sinne von §§ 5 Satz 1 Buchstabe c, 10 Nr. 1 FAO kann eine solche im Arbeitsförderungs- oder Sozialversicherungsrecht nur dann angesehen werden, wenn sie einen inhaltlichen Bezug zum Arbeitsrecht hat.*)

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IMRRS 2008, 0765
Mit Beitrag
RechtsanwälteRechtsanwälte
Wegfall der Mehrvertretungsgebühr wegen WEG-Teilrechtsfähigkeit?

BGH, Beschluss vom 04.03.2008 - VI ZB 15/06

Ist ein Rechtsanwalt mit der Verteidigung gegen eine gegen die einzelnen Mitglieder einer Wohnungseigentümergemeinschaft als Gesamtschuldner gerichteten Klage beauftragt worden und hat das Amtsgericht diese Klage rechtskräftig auf Kosten des Klägers abgewiesen, kann die hierdurch ausgelöste Mehrvertretungsgebühr nicht mehr durch die spätere Anerkennung einer Teilrechtsfähigkeit der Wohnungseigentümergemeinschaft in Wegfall geraten (im Anschluss an BGH, Beschluss vom 15. März 2007 - V ZB 77/06 - WuM 2007, 403).*)

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IMRRS 2008, 0764
RechtsanwälteRechtsanwälte
Reicht mündliche Anweisung zur Eintragung von Rechtsmittelfrist?

BGH, Beschluss vom 04.03.2008 - VI ZB 69/05

Wenn ein Rechtsanwalt seine Bürokraft nur mündlich anweist, eine Rechtsmittelfrist einzutragen, genügt er seiner Sorgfaltspflicht nur dann, wenn in seiner Kanzlei ausreichende organisatorische Vorkehrungen dafür getroffen sind, dass eine korrekte Fristeintragung erfolgt.*)

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IMRRS 2008, 0716
RechtsanwälteRechtsanwälte
Widerruf der Zulassung zur Rechtsanwaltschaft

BGH, Beschluss vom 03.07.2006 - AnwZ(B) 56/05

(Ohne amtlichen Leitsatz)

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IMRRS 2008, 0708
Rechtsanwälte und NotareRechtsanwälte und Notare
Notarrecht - Feststellung der Voraussetzungen der Amtsenthebung

BGH, Beschluss vom 26.11.2007 - NotZ 89/07

(Ohne amtlichen Leitsatz)

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IMRRS 2008, 0688
RechtsanwälteRechtsanwälte
Verschulden bei der Ausgangskontrolle von Telefaxschreiben

BGH, Beschluss vom 20.11.2007 - XI ZB 29/06

(Ohne amtlichen Leitsatz)

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IMRRS 2008, 0687
RechtsanwälteRechtsanwälte
Verschulden bei der Ausgangskontrolle von Telefaxschreiben

BGH, Beschluss vom 20.11.2007 - XI ZB 30/06

(Ohne amtlichen Leitsatz)

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IMRRS 2008, 0686
RechtsanwälteRechtsanwälte
Verschulden bei der Ausgangskontrolle von Telefaxschreiben

BGH, Beschluss vom 20.11.2007 - XI ZB 31/06

(Ohne amtlichen Leitsatz)

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IMRRS 2008, 0683
RechtsanwälteRechtsanwälte
Beschränktes Mandat

BGH, Beschluss vom 15.11.2007 - IX ZR 87/05

(Ohne amtlichen Leitsatz)

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IMRRS 2008, 0671
RechtsanwälteRechtsanwälte
Wann erleidet Mandant Schaden im Rechtssinne?

BGH, Beschluss vom 08.11.2007 - IX ZR 221/06

(Ohne amtlichen Leitsatz)

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IMRRS 2008, 0662
Rechtsanwälte und NotareRechtsanwälte und Notare
Rechtsanwälte

BGH, Beschluss vom 02.11.2007 - AnwZ(B) 52/07

(Ohne amtlichen Leitsatz)

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IMRRS 2008, 0629
RechtsanwälteRechtsanwälte
Ablehnung der Aufnahme in Liste der Insolvenzverwalter

BGH, Beschluss vom 19.12.2007 - IV AR(VZ) 6/07

(Ohne amtlichen Leitsatz)

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IMRRS 2008, 0618
Rechtsanwälte und NotareRechtsanwälte und Notare
Rechtsanwälte

BGH, Beschluss vom 21.01.2008 - AnwSt (B) 2/07

(Ohne amtlichen Leitsatz)

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IMRRS 2008, 0573
Rechtsanwälte und NotareRechtsanwälte und Notare
Notarrecht - Bestellung zum Notar

BGH, Beschluss vom 20.11.2006 - NotZ 22/06

(Ohne amtlichen Leitsatz)

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IMRRS 2008, 0562
RechtsanwälteRechtsanwälte
Widerruf der Rechtsanwaltszulassung aus gesundheitlichen Gründen

BGH, Beschluss vom 25.09.2006 - AnwZ (B) 69/05

(Ohne amtlichen Leitsatz)

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IMRRS 2008, 0561
RechtsanwälteRechtsanwälte
Versendung eines Schriftsatzes per Telefax

BGH, Beschluss vom 30.01.2007 - XI ZB 5/06

(Ohne amtlichen Leitsatz)

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IMRRS 2008, 0560
RechtsanwälteRechtsanwälte
Widerruf der Zulassung zur Rechtsanwaltschaft

BGH, Beschluss vom 26.03.2007 - AnwZ (B) 23/06

(Ohne amtlichen Leitsatz)

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IMRRS 2008, 0559
RechtsanwälteRechtsanwälte
Widerruf der Zulassung zur Rechtsanwaltschaft

BGH, Beschluss vom 14.05.2007 - AnwZ (B) 55/04

(Ohne amtlichen Leitsatz)

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IMRRS 2008, 0550
RechtsanwälteRechtsanwälte
Mitglied eines Gläubigerausschusses: Ausnutzen von Informationen

BGH, Beschluss vom 24.01.2008 - IX ZB 222/05

1. Nutzt ein Rechtsanwalt in seiner Eigenschaft als Mitglied eines Gläubigerausschusses gewonnene Informationen zum einseitigen Vorteil eines zu den Gläubigern gehörenden Mandanten aus, kann er aus wichtigem Grund entlassen werden.*)

2. Dient eine Unterrichtung des Mandanten über in dem Gläubigerausschuss geäußerte, ihm nachteilige Tatsachenbehauptungen ausschließlich dem Zweck, ihm eine Klärung bzw. Richtigstellung zu ermöglichen, sind Belange der Gläubigergesamtheit, die eine Entlassung des Rechtsanwalts als Ausschussmitglied rechtfertigen könnten, in der Regel nicht berührt.*)

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IMRRS 2008, 0545
RechtsanwälteRechtsanwälte
Muss Eintragung in Fristenkalender überprüft werden?

BGH, Beschluss vom 22.01.2008 - VI ZB 46/07

Ist die Berufungsbegründungsfrist errechnet und befindet sich in den Handakten ein Vermerk über die Notierung der Frist im Fristenbuch, kann sich der Rechtsanwalt grundsätzlich auf die Prüfung des Erledigungsvermerks in der Handakte beschränken und braucht nicht noch zu überprüfen, ob das Fristende auch tatsächlich im Fristenkalender eingetragen ist, außer es drängen sich an der Richtigkeit Zweifel auf.*)

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IMRRS 2008, 0544
Mit Beitrag
RechtsanwälteRechtsanwälte
Anrechnung der Geschäfts- auf die Verfahrensgebühr

BGH, Beschluss vom 22.01.2008 - VIII ZB 57/07

1. Es wird daran festgehalten, dass sich durch die anteilige Anrechnung einer vorgerichtlich entstandenen Geschäftsgebühr nach Nr. 2300 VV RVG (Nr. 2400 VV RVG aF) auf die Verfahrensgebühr des gerichtlichen Verfahrens gemäß Teil 3 Vorbemerkung 3 Absatz 4 VV RVG nicht die bereits entstandene Geschäftsgebühr, sondern die in dem anschließenden gerichtlichen Verfahren nach Nr. 3100 VV RVG anfallende Verfahrensgebühr vermindert (Senatsurteile vom 7. März 2007 - VIII ZR 86/06, NJW 2007, 2049; vom 14. März 2007 - VIII ZR 184/06, NJW 2007, 2050; vom 11. Juli 2007 - VIII ZR 310/06, NJW 2007, 3500).*)

2. Für die Anrechnung ist es ohne Bedeutung, ob die Geschäftsgebühr auf materiell-rechtlicher Grundlage vom Prozessgegner zu erstatten und ob sie unstreitig, geltend gemacht, tituliert oder bereits beglichen ist.*)

3. Eine vorprozessual zur Anspruchsabwehr angefallene Geschäftsgebühr kann nicht Gegenstand einer Kostenfestsetzung nach §§ 103 ff. ZPO sein (im Anschluss an BGH, Beschluss vom 27. April 2006 - VII ZB 116/05, NJW 2006, 2560 f.).*)

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IMRRS 2008, 0524
RechtsanwälteRechtsanwälte
Tätigkeit als Angestellter einer Gemeinde zulässig?

BGH, Beschluss vom 26.11.2007 - AnwZ(B) 99/06

Die Tätigkeit als angestellter Leiter des Personal-, des Haupt-, des Ordnungs-, des Standes-, und des Bauamts einer Gemeinde ist mit dem Anwaltsberuf nicht vereinbar.*)

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IMRRS 2008, 0517
Rechtsanwälte und NotareRechtsanwälte und Notare
Notarrecht

BGH, Beschluss vom 20.03.2006 - 1 Not 10/02

(Ohne amtlichen Leitsatz)

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IMRRS 2008, 0514
RechtsanwälteRechtsanwälte
Widerruf der Zulassung zur Rechtsanwaltschaft

BGH, Beschluss vom 10.12.2007 - AnwZ (B) 11/07

(Ohne amtlichen Leitsatz)

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IMRRS 2008, 0486
RechtsanwälteRechtsanwälte
Widerruf der Zulassung zur Rechtsanwaltschaft

BGH, Beschluss vom 13.02.2007 - AnwZ(B) 101/06

(Ohne amtlichen Leitsatz)

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IMRRS 2008, 0485
RechtsanwälteRechtsanwälte
Widerruf der Zulassung zur Rechtsanwaltschaft

BGH, Beschluss vom 25.04.2007 - AnwZ(B) 117/05

(Ohne amtlichen Leitsatz)

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IMRRS 2008, 0484
RechtsanwälteRechtsanwälte
Widerruf der Zulassung zur Rechtsanwaltschaft

BGH, Beschluss vom 15.05.2006 - AnwZ (B) 25/04

(Ohne amtlichen Leitsatz)

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IMRRS 2008, 0476
Rechtsanwälte und NotareRechtsanwälte und Notare
Notarrecht

BGH, Beschluss vom 20.03.2006 - NotSt (B) 4/05

(Ohne amtlichen Leitsatz)

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IMRRS 2008, 0470
InsolvenzrechtInsolvenzrecht
Beiordnung eines Anwalts im Insolvenzverfahren?

BGH, Beschluss vom 23.03.2006 - IX ZB 135/05

(Ohne amtlichen Leitsatz)

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IMRRS 2008, 0469
ProzessualesProzessuales
Notarrecht - Übereinstimmende Erledigungserklärung nach Bestellung zum Notar

BGH, Beschluss vom 26.11.2007 - NotZ 33/07

(Ohne amtlichen Leitsatz)

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IMRRS 2008, 0462
Rechtsanwälte und NotareRechtsanwälte und Notare
Notarrecht

BGH, Beschluss vom 20.03.2006 - NotZ 39/05

(Ohne amtlichen Leitsatz)

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IMRRS 2008, 0459
Rechtsanwälte und NotareRechtsanwälte und Notare
Rechtsanwälte

BGH, Beschluss vom 06.07.2006 - IX ZR 170/05

(Ohne amtlichen Leitsatz)

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